Liebe Mitglieder und Freunde von CAMEXA,
über die wichtige Rolle der binationalen Handelskammern spricht in dieser Ausgabe
der neue CAMEXA-Präsident Stefan Deuster. Auch zu
Feldern der Kooperation mit der mexikanischen Regierung äußert er sich in dem nachstehenden Interview.
Neue Impulse gibt es für die deutsch-mexikanische Zusammenarbeit bei der dualen Ausbildung. Bei einem bilateralen Dialog unter Beteiligung von CAMEXA wurde zwischen den Regierungen ein
Abkommen unterzeichnet, das die Fortsetzung der Zusammenarbeit bei der weiteren Ausgestaltung des Mexikanischen Modells der Dualen Ausbildung festschreibt.
CAMEXA unterstützt nicht nur Mexikos Regierung und Unternehmerverbände bei der dualen Ausbildung. Die Kammer ist vor allem bei vielen Firmen
direkt in die duale Ausbildung eingebunden, so auch im neuen BMW-Werk in San Luis Potosí, wo die künftigen Ausbilder mit Hilfe der Kammer ausgebildet werden.
Dass die Kriminalität ein immer größeres Problem ist, zeigt unsere erste Umfrage zum Thema Sicherheit: Die Gewalt gegen Mitarbeiter und
Überfälle auf Warentransporte nehmen zu. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie weiter unten. In dem Bemühen, unseren Mitgliedern praktische Lösungen aufzuzeigen, haben wir im Juni eine
Veranstaltung zum Thema Transport-Sicherheit organisiert, die auf großes Interesse stieß.
Ich freue mich darauf, Sie an dieser Stelle Anfang September wieder begrüßen zu können. In der Zwischenzeit lassen wir Ihnen noch eine Sonderausgabe dieses Newsletters mit der Vorstellung der neuen Kammermitglieder zukommen.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Hauser
Geschäftsführer
Zu Gunsten des
Club de Niñas y Niños México, CDMX y Edo. de México
Drei Fragen an den neuen Präsidenten von CAMEXA
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Stefan Deuster (Koenig & Bauer LATAM) ist im Mai zum Präsidenten der Kammer gewählt worden. Bereits in der Vergangenheit war er viele Jahre lang als Mitglied des Vorstands, Vize-Präsident und Präsident (2006-2008) von CAMEXA aktiv.
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Die deutschen Auslandshandelskammern sind 125 Jahre alt, CAMEXA besteht seit 90 Jahren. Braucht es in der modernen Wirtschaftswelt überhaupt noch solch eine
Institution?
In Zeiten, in denen Handelshemmnisse aufgebaut oder auch nur angedroht werden, kommt den Institutionen, die für den freien Welthandel stehen, eine noch stärkere Bedeutung zu als in der
Vergangenheit. Die Kernaufgabe von CAMEXA ist es, die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen Mexiko und Deutschland zu fördern. Durch die internationale Verflechtung beider Länder erstreckt
sich diese Förderung nicht nur auf die bilaterale Ebene, sondern auch auf die multilateralen Wirtschaftsbeziehungen der Standorte Mexiko und Deutschland.
Ein Handelshemmnis, das US-Präsident Trump derzeit besonders gern nutzt, sind Strafzölle. Wie wäre die Auswirkung eines solchen Zolls auf mexikanische Waren
für die Mitgliedsunternehmen der Kammer?
Strafzölle auf mexikanische Exporte in die USA beträfen auch viele CAMEXA-Mitglieder in erheblichem Maße. Die Abwendung der von der US-Regierung angedrohten Zölle und die kürzliche Ratifizierung
des T-MEC durch den mexikanischen Senat haben zwar eine mögliche Beeinträchtigung des Standorts Mexiko vorläufig verhindert. Dennoch wird vielen deutschen und mexikanischen Unternehmen in
Mexiko zunehmend bewusst, dass die große Abhängigkeit vom US-Markt Gefahren aufwirft, die es durch Diversifizierung der Absatzmärkte abzufedern gilt. Auch dafür steht CAMEXA, die durch ihr
weltweites AHK-Netzwerk alternative Marktzugänge für deutsche und mexikanische Unternehmen unterstützen kann.
Mexikos Regierung setzt neue Akzente. Wie ist die Position von CAMEXA?
CAMEXA unterstützt die Förderung der von der mexikanischen Regierung aufgelegten Programme der Inklusion, Diversifikation und Innovation in vollem Umfang. Für die Kammer gilt es mit ihren
Kooperationsprojekten wie der dualen Ausbildung, Best Practices deutscher Unternehmen, der Einbeziehung mexikanischer Unternehmen in die Wertschöpfungsketten oder der deutsch-mexikanischen
Industrieplattform 4.0 den engen Schulterschluss mit der mexikanischen Regierung und ihren Institutionen zu schließen.
Compliance und die entsprechenden Codes of Conduct stehen bei allen deutschen Unternehmen ganz oben bei Geschäftspraktiken und Unternehmensethik. Insofern begrüßen CAMEXA und die deutsche
Wirtschaft insgesamt die von der mexikanischen Regierung mit Priorität eingeleiteten Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung. Wir haben in Gesprächen mit Vertretern der Regierung angeboten, bei
diesem so immens wichtigen Projekt als Best-Practice-Partner in enger Kooperation mitzuwirken.
Stefan Deuster lebt seit mehr als 25 Jahren in Mexiko und ist ein exzellenter Kenner des Landes. Seit 2012 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Koenig & Bauer LATAM, die als
Maschinenausrüster und Serviceorganisation für die Druck- und Verpackungsindustrie in Gesamt-Lateinamerika operiert. Zuvor war er u.a. als Geschäftsführer der Ferrostaal México (1991-2001) und
als Präsident & CEO der MAN Ferrostaal México (2004-2009) tätig.
Der 59-Jährige kam in Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz) auf die Welt und wuchs im industriellen Herzen Deutschlands auf – dem Ruhrgebiet. Zu seinen Hobbies zählen die Architektur, das Reiten sowie der Golfsport.
Vereinbarung mit vielen Unterschriften: Die binationale Kooperation bei der dualen Ausbildung geht weiter.
Mit der Unterzeichnung eines "Memorandum of Understanding" haben Deutschland und Mexiko die Absicht bekundet, die Kooperation bei der dualen Ausbildung fortzusetzen.
Bei der Unterzeichnung der Erklärung im historischen Gebäude des mexikanischen Ministeriums für Bildung (SEP) im Zentrum von Mexiko-Stadt sagte Erziehungsminister Moctezuma Barragán, derzeit gebe es mexikoweit 4.000 Auszubildende. Die Zahl solle sich aber in naher Zukunft deutlich erhöhen.
Der Staatsminister im Auswärtigen Amt Niels Annen stimmte ihm zu. Die duale Ausbildung sei geeignet, auch in Mexiko ein integraler Bestandteil des Angebots zur Wissensvermittlung zu werden. 100.000 Auszubildende, so der Vertreter der Bundesregierung, sei eine realistische Zielmarke.
Arbeitsministerin Luisa María Alcalde ergänzte, das Regierungsprogramm Jóvenes Construyendo el Futuro könne die Grundlage für einen Ausbau der dualen Ausbildung sein.
Neben den deutschen Institutionen CAMEXA, GIZ, Deutscher Botschaft sowie den Bundeseinrichtungen BIBB und GOVET sind auch Österreich und die Schweiz in das Projekt eingebunden.
CAMEXA-Präsident Stefan Deuster (rechts im Bild) dankte bei der Veranstaltung der mexikanischen Regierung für das Vertrauen, das man der Kammer als wichtigem Partner bei der Einführung der dualen Ausbildung in Mexiko entgegengebracht hat.
Er unterstrich die Bedeutung der dualen Ausbildung für nationale und deutsche Unternehmen in Mexiko und stellte die Chancen heraus, die sich durch dieses Bildungsmodell für den Industriestandort Mexiko sowie insgesamt für die soziale und gesellschaftliche Entwicklung des Landes ergeben.
Im Mai 2019 hat CAMEXA erstmals unter den Mitgliedern eine Umfrage zur Sicherheitslage durchgeführt.
Beim Vergleich des ersten Quartals 2019 mit dem ersten Quartal 2018 bestätigt sich auch im Kreis der CAMEXA-Mitglieder, dass die Kriminalität zugenommen hat.
Überfälle (versuchte und durchgeführte) auf Mitarbeiter stiegen um knapp ein Drittel, versuchte oder realisierte Entführungen von Mitarbeitern haben sich vervierfacht. Sorge bereitet besonders der öffentliche Nahverkehr, weil die Beschäftigten auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte hier zunehmend Überfällen ausgesetzt sind.
Überfälle auf Warentransporte auf der Straße verzeichneten dem Umfrageergebnis zufolge ein Plus in Höhe von 10%, Überfälle auf den Schienenverkehr blieben konstant.
Antonio Menor (DHL), Hugo Paz (Bayer), Johannes Hauser (CAMEXA), Ana Santos (BASF), Michael Günther (Marsh Brockman y Schuh).
Praktische Ratschläge für eine bessere Sicherheit bei Landtransporten von Gütern bot die Veranstaltung "Seguridad en el Transporte Terrestre de Carga" am 27. Juni in Mexiko-Stadt. Die teilnehmenden Experten waren Ana Elisa Santos (Security Manager, BASF Mexicana CA & C), Antonio Menor-Laib (Head of Security & Operational Resilience Mexico, DHL México), Michael Günther (Lider Segmento RM & Energía, Marsh Brockman y Schuh Agente de Seguros y de Fianzas) und Hugo Paz (Gerente de Seguridad, Bayer de México).
Vom 16. bis zum 21. Juni besuchte eine Delegation des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie unter Leitung seines Vorsitzenden Klaus Ernst Mexiko und die USA. Schwerpunkte des Besuches waren handelspolitische Themen sowie die Energiepolitik, hier besonders die erneuerbaren Energien.
Bei einem Arbeitsfrühstück berichteten Mitglieder des CAMEXA-Vorstands über die aktuelle Lage des Wirtschaftsstandorts Mexiko (Fotos oben).
Ein Treffen mit Wirtschaftsministerin Graciela Márquez Colín sowie ein Besuch in Querétaro waren weitere Bestandteile des Programms.
Familienfoto vor dem neuen Werk, das bereits 2500 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit dem neuen BMW Werk in Mexiko erweitert die BMW Group ihre Standorte um eine wichtige Säule der globalen Produktionsstrategie. Die Eröffnung festigt die Beziehung der BMW Group zum wichtigsten Markt in Lateinamerika.
Das Werk verfügt über eine Kapazität von bis zu 175.000 Einheiten jährlich und beschäftigt aktuell bereits 2500 Mitarbeiter. Produziert wird die 3er Limousine. In der über 100-jährigen
Unternehmensgeschichte hat sich dieses Auto zum Herzstück der Marke entwickelt.
Der Fokus des neuen Werkes liegt auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Hierfür werden neueste Technologien aus dem Bereich Industrie 4.0 eingesetzt. So ist das Werk darauf ausgelegt, schnell
und flexibel auf zukünftige Modellvarianten und Produktionsmengen reagieren zu können.
Vertreter der Politechnischen Universität San Luis Potosí, der bayerischen Staatsregierung, von BMW, der IHK München und Oberbayern sowie von CAMEXA unterzeichneten am Rande der Einweihung des BMW-Werks in San Luis Potosí ein Abkommen über die Qualifizierung der künftigen Mechatronik-Ausbilder. Das Programm basiert auf der Ausbildung zum Mechatronik-Meister der IHK München und Oberbayern und wird mit Unterstützung von CAMEXA umgesetzt.
Die Delegation in einem Winzerbetrieb in Aguascalientes.
Eine Unternehmerreise nach Mexiko-Stadt und Aguascalientes führte das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Bundeslandes Rheinland-Pfalz vom 4. bis 9. Juni durch.
Teilnehmende Unternehmen waren Premosys, Heraeus Additive Manufacturing, CJH Export und Fritz Windisch.
Die Delegationsteilnehmer kamen u.a. mit Gesundheitsminister Dr. Jorge Alcocer Varela und dem Gouverneur von Aguascalientes, Martín Orozco Sandoval, zusammen. Neben B2B-Gesprächen standen auch
Besuche etwa beim Innovations-Zentrum von BASF in Mexiko-Stadt sowie dem Cluster CentroGeo in Aguascalientes auf dem Programm. Eine Informationsveranstaltung bot zudem Einblicke in Lernnetzwerke
zur Energieeffizienz im Automobilsektor.
In Gesprächen mit Vertretern der Universidad Tecnológica del Norte de Aguascalientes wurde außerdem eine mögliche Kooperation im Weinanbau thematisiert. Die Reise wurde in Zusammenarbeit mit CAMEXA verwirklicht.
Die Vertreter von 17 neuen Mitgliedsunternehmen waren am 12. Juni im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Bienvenidos@CAMEXA" zu Besuch bei CAMEXA. Besonders interessiert zeigten sie sich an den verschiedenen Sektenkomitees, die einen Wissensaustausch und gute Möglichkeiten zum Netzwerken bieten.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe stellen sich die Abteilungsleiter regelmäßig den neuen Mitgliedern vor und berichten über die Angebotsvielfalt von CAMEXA.
Die Änderungen im Arbeitsrecht waren Thema bei der Sitzung der Puebla-Sektion des Komitees für Personalwesen am 13. Juni. Zu der Veranstaltung "Reforma laboral 2019: Puntos más importantes y efectos prácticos de las empresas" konnte der CAMEXA- Repräsentant für Puebla und Tlaxcala, Dirk Petersen (rechts im Bild) 42 Kammermitglieder begrüßen. Als Experten waren die Koordinatorin des Komitees, Rosemarie Fleischmann (Boege & Business) sowie Jan Kurt Hintze Calleja (Santillana-Hintze Abogados) und Luis Cuesta Salces (Cuesta, Llaca y Esquivel) dabei.
Eine Unternehmerreise zum Thema Energiemarkt Mexiko veranstaltet NRW.International GmbH vom 2. bis 6. September 2019. Neben Mexiko-Stadt führt die Reise auch zur Messe The Green Expo in
Querétaro.
CAMEXA ist Durchführer der Delegationsreise. Anmeldeschluss ist der 19. Juli 2019.
Kontakt bei CAMEXA: Kira Potowski
Abrufbar ist jetzt die Publikation "Potenziale im Bereich Abwasserbehandlung im mexikanischen Bundesstaat Aguascalientes als Markteinstiegschance für deutsche Unternehmen".
Das Ergebnispapier stellt den Abschluss des im Rahmen der Exportinitiative Umwelttechnologien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMU) von CAMEXA durchgeführten Projekts "Kommunale Wasserversorgung und Abwasseraufbereitung - Deutsches Know-how für eine nachhaltige und innovative Wasserwirtschaft in Mexiko" dar.
Zwei Einweihungen zum 25. Bestehen in Mexiko: Jetzt verfügt Kärcher über 32 Showrooms in Mexiko.
Der Reinigungsgeräte-Spezialist Kärcher feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen in Mexiko. Das Jubiläum wird begleitet von der Eröffnung zweier neuer Verkaufsräume im Bundesstaat
Mexiko.
1993 wurde die Niederlassung Kärcher México S.A de C.V. gegründet. Im Jahr 2011 wurden das innovative Showroom-Konzept der Kärcher Center implementiert. Der Showroom bietet den mexikanischen
Kunden die Möglichkeit, auf 150 Quadratmetern die gesamte im Land verfügbare Produktpalette kennenzulernen.
Derzeit bestehen landesweit 32 dieser Verkaufsräume. Die letzten wurden in Monterrey, Tlalnepantla und Naucalpan eingeweiht (Foto).
[→] Homepage
Die Experten für Automatisierungsprozesse beraten die Kunden bei der Verbesserung der Sicherheit.
Pilz de México feiert das 20jährige Bestehen. Das Familienunternehmen ist im Bereich der Automatisierungstechnik mit Komplettlösungen für die Sicherheits- und Steuerungstechnik tätig.
Die ersten beiden Jahrzehnte des Unternehmens in Mexiko wurden in der Niederlassung in Tlanepantla de Baz in Anwesenheit von Susanne Kunschert und Thomas Pilz gefeiert, geschäftsführende Gesellschafter und Kinder der ehemaligen Geschäftsführerin Renate Pilz. Auch Kunden, Geschäftspartner und das gesamte Team von Pilz de México feierten mit.
Zu den Produkten der Firma zählen Sensorik, elektronische Überwachungsgeräte, Sicherheitsschaltgeräte sowie der Bereich Bedienen und Beobachten. Heute ist Pilz mit 40 Tochtergesellschaften und Niederlassungen weltweit vertreten.
[→] Homepage
Vom 22. bis 25. September 2019 plant das Deutsche Büro zur Förderung von Handel und Investitionen in Kuba eine Markterkundungsreise für Mitglieder der lateinamerikanischen AHKs nach Kuba. Ziel
ist das Kennenlernen des kubanischen Marktes mit seinen Besonderheiten. Geplant sind u.a. Gespräche mit Ministern, Vertretern von Importgesellschaften sowie der Besuch der Sonderwirtschaftszone
MARIEL.
Das vorläufige Programm sowie die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte [→] diesem PDF.
Aktuelle Informationen zu Kuba bietet Ihnen die GTAI-Publikation [→] "Kuba - Wegweiser für einen besonderen Markt".
Einige der Themen des Summit:
• El futuro de la industria petrolera
• Los proyectos de las empresas operadoras
•Las estrategias y prioridades de PEMEX
► Vorläufiges Programm
CAMEXA-Mitglieder erhalten 15% Vergünstigung auf den Eintrittspreis.
Für den Ermäßigungs-Code kontaktieren Sie bitte Tatiana Petrova, tp@mexicobusinessevents.com
11/07
Comité Energía & Sustentabilidad
Puebla
18/07
Congreso de Energía 2019 (ANIQ)
CDMX
18/07
CDMX
18/07
Stammtisch
Querétaro
22/07
Beginn des Diplomkurses "Certificación en Dirección de Proyectos"
CDMX
01/08
Stammtisch
CDMX, Frankfurt Nápoles
12/08
Beginn des Diplomkurses European Energy Manager
CDMX, CAMEXA
27/08
Comité de Energía
CDMX, CAMEXA
29/08
Beginn des Kurses Gestor Ambiental en Empresas
CDMX, CAMEXA
09/11
CDMX
Motor 3.0 T FSI 333 HP
Tiptronic
Lederausstattung
120.000 km
Kontakt: Francisco Gutiérrez
administracion2@ahkmexiko.com.mx
Tel: (55) 1500 5900
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